Die Dorfgemeinschaft Elpe / Heinrichsdorf wünscht allen Bürgern und Gästen einen schönen Sommer

Herzlich willkommen im schönen

Elpe und Heinrichsdorf

Auf diesen Seiten können Sie sich

über die Orte und ihre Aktivitäten sowie

Vereine und vieles mehr informieren

 

Über Elpe

Der Ortsteil Elpe: Elpe liegt idyllisch im Tal des Flüsschens mit gleichem Namen und war bis weit in die zweite Hälfte des vorigen Jahrhunderts im Wesentlichen ein Bauern- und Bergarbeiterdorf. Der Ort war insbesondere seit Mitte des 19. Jahrhunderts bis zuletzt (Zechenschließung 1974)  aufs engste mit dem Bergbau in Ramsbeck verknüpft. Mehrere große historische Tafeln, die im vergangenen Jahr im Elpetal und in Heinrichsdorf errichtet wurden (Leader-Projekt), lassen die Bergbaugeschichte in Wort und Bild lebendig werden. Beim Begehen dreier herrlicher Rundwanderwege werden dem Naturfreund von den steilen Berghängen und den Höhen aus spektakuläre Panorama-Sichten geboten. Eine dicke, uralte Linde, die St.-Luzia-Kirche, ein Dorfbrunnen, ein Kräutergarten sowie zwei Freizeit-anlagen mit Tretbecken und Feuerstelle laden zum Verweilen ein. Im Ort gibt es seit Jahrzehnten auch eine Gleitschirm- und Drachenflugschule, heute namens "Papillon". Einen besonderen Höhpunkt im Dorfleben bildet die alle zwei Jahre stattfindende "Schnade op der Elpe". Der älteste Nachweis eines Schnadezuges in Elpe stammt aus dem Jahre 1441.

Der Ort Heinrichsdorf. 

Ca 150 Meter höher als das Dorf Elpe liegt auf einem Bergrücken der Ort Heinrichsdorf, dessen Ursprung aufs engste mit dem Ramsbecker Bergbau verbunden ist. Im Jahre 1854 ließ der Generaldirektor der damaligen Bergwerksgesellschaft, Henry de Sasseney, in wenigen Monaten dort eine Siedlung errichten,die nach ihm auch den Namen erhielt. Etliche langzeilige Häuser mit 4 Wohneinheiten, gebaut in französischem Baustil, erinnern noch heute an die Gründerzeit. Als ein wahres Kleinod des Hochsauerlandes wird die Kapelle in Heinrichsdorf, die der Gottesmutter und der hl. Maria Goretti geweiht ist, immer wie-der bezeichnet. Beim Bau wurden insbesondere heimische Materialien verwendet, nämlich Schiefer und Holz. Das ehemalige Schulgebäude wurde vor 20 Jahren vom Deutschen Alpenverein, Sektion Hochsauerland, erworben und zu einem Begegnungs- und Ausbildungszentrum bzw. Ferienheim umgebaut.

Die historische Dorftafel steht im Ortskern von Elpe

 

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